Gartenbewuchs

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14. Juni 2015 Blog 0
Strauchrose "Lichtkönigin Lucia".

Mein Rosengemüse entwickelt sich prächtig. Die gelbe Kletterrose „Golden Gate“ hat mittlerweile einen Stamm mit dem Durchmesser meines Ringfingers. Tolles Teil.

Kletterrose "Golden Gate".

Kletterrose „Golden Gate“.

Kletterrose "Orange Dawn".

Kletterrose „Orange Dawn“.

Letztes Jahr hieß die Anweisung an mich eigentlich „Nur gelbe Rosen!“, leider sind mir aber die Kassenzettel abhanden gekommen und die Namensschilder an den Rosen wurden auch entfernt, so dass ich beim diesjährigen Beschildern nur mit Mühe die Sorten rekonstruieren konnte. „Sterntaler“, „Sunstar“, „Candlelight“ und „Lichtkönigin Lucia“ sind also vielleicht nicht hundertprozentig die, für die ich sie ausgebe.

Edelrose "Sterntaler".

Edelrose „Sterntaler“.

Beetrose "Sunstar".

Beetrose „Sunstar“.

Edelrose "Candlelight".

Edelrose „Candlelight“.

Strauchrose "Lichtkönigin Lucia".

Strauchrose „Lichtkönigin Lucia“.

Bei dieser roten Rose habe ich auch lange herumgesucht, ob es sich nun um „Erotika“ oder „Grande Amore“ handelt. Ganz sicher bin ich immer noch nicht. Ich erinnere mich zwar, dass ich letztes Jahr einen blöden Witz bezüglich des Namens gemacht habe – aber das würde zu beiden Rosennamen passen.

Edelrose "Grande Amore".

Edelrose „Grande Amore“.

Die Englische Rose „Lady Emma Hamilton“ habe ich kürzlich in Münster zusammen mit den vier Vorgarten-Rosen gekauft. Sie hat schon prächtig geblüht und treibt weitere Knospen.

Englische Rose "Lady Emma Hamilton".

Englische Rose „Lady Emma Hamilton“.

Meine bis dato einzige OBI-Rose nennt sich „Königin der Gärten“ und existiert in diversen Farben. Weshalb ich sie gekauft habe, ist mir inzwischen schleierhaft. Obwohl sie wirklich hübsch ist und gut riecht.

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OBI-Rose „Königin der Gärten“.

Gegen die herumtollenden Junghunde sind die wurzelnackten Rosen mit einem orangefarbenen Plastik-Bauzaun nach vorne hin abgegrenzt, so dass nur seltsame Fotos von schräg oben möglich sind.

Hier nun das halbe Dutzend Wurzelnacktlinge, von denen sich fünf Stück schon sehr gut entwickelt haben.

Englische Rose "Heritage".

Englische Rose „Heritage“.

Edelrose "Cherry Brandy".

Edelrose „Cherry Brandy“.

Die Edelrose „Roger Whittaker“ gibt immer noch Anlass zum Stirnrunzeln, aber inzwischen sprießen mehrere deutlich erkennbare Blattknospen aus der schon tot geglaubten Pflanze. Das gibt Anlass zur Hoffnung, dass daraus doch noch eine schöne Rose wird.

Edelrose "Roger Whittaker".

Edelrose „Roger Whittaker“.

Der Edelrose „Philatelie“ geht es hingegen großartig, man kann kaum noch erkennen, wie nackt sie noch vor wenigen Wochen aussah.

Edelrose "Philatelie".

Edelrose „Philatelie“.

Wenn alles gut geht, trägt die Edelrose „Barkarole“ vielleicht noch dieses Jahr die erste rote Blüte.

Edelrose "Barkarole".

Edelrose „Barkarole“.

Die Englische Rose „Summer Song“ singt vielleicht dieses Jahr noch kein sommerliches Lied – aber vielleicht ja doch. Mal gucken, wie sie in ein paar Wochen aussieht.

Englische Rose "Summer Song".

Englische Rose „Summer Song“.

Ein Plätzchen ist in diesem Beet noch frei, dort möchte ich gerne eine dunkelrote Rose hinsetzen. Favoriten waren „Schwarze Madonna“ und „Balmoral“, aber die sind schwer zu bekommen und anfällig für allerlei Zeug. Jetzt versuche ich grade stattdessen, an „Astrid Gräfin von Hardenberg“ oder „Munstead Wood“ zu gelangen. Nächste Woche wird sich zeigen, ob ich damit Erfolg habe.